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Tierschutzgeschichten mit Herz

 

Herz mit Tieren W ModulLesen Sie hier Geschichten, die das Leben schreibt... 

lauter wahre Begebenheiten, die unsere ehrenamtlichen Helfer in ihrer täglichen Tierschutzarbeit erleben.

Selbstverständlich nennen wir in diesem Zusammenhang keine Namen und Ort und können auch keine Bilder vom Geschehen veröffentlichen.

Wir denken aber, dass die Geschichten trotzdem sehr informativ sind und bestimmt auch den einen oder anderen zum Schmunzeln oder Nachdenken bringen.

Viel Spaß beim Lesen!

   

Herz mit Tieren W Beitrag

Wir bekamen einen Anruf von einem Ehepaar, die ein kleines schwarzes Babykätzchen von ihren Nachbarn gebracht bekamen. Die Nachbarn hatten den Winzling in ihrer Zufahrt gefunden. Als wir ankamen, sahen wir zwei ängstliche blaue Äuglein aus dem Handtuch schauen. Wir brachten das Kleine sofort zum Tierarzt. Es war voll mit Flöhen, hatte Durchfall und musste noch von Hand gefüttert werden.

Herz mit Tieren W BeitragDer Held dieser Geschichte ist ein hellrot-getigerter Kater, der herrenlos und verwildert auf einem Parkplatz mit anderen Katzen lebte.

Er wurde von einer Frau gefüttert, die nicht weit von der Futterstelle entfernt wohnte ..und so dachte sich der rote Kater, ich schaue mal nach, wo diese Frau herkommt.

Herz mit Tieren W Beitrag

Auf einem verlassenen Bauernhof, wo herrenlose Katzen gefüttert werden, wurde eine junge Katze mit einem verletzten Schwanz beobachtet.

Leider war die Katze schon sehr krank, als sie von ehrenamtlichen Helfern des Tierschutzes Seligenstadt gefangen wurde.

Herz mit Tieren W Beitrag

Der Hauptdarsteller dieser Geschichte ist ein großer wilder schwarzer Kater, der von einer Frau in einer verlassenen Gartenhütte auf einem Grundstück gefüttert wird.

Die Frau hat ihm einen trockenen und warmen Platz in der Hütte eingerichtet, den er dankbar zum Schlafen nutzt. Eines Tages kam der Kater humpelnd von seinem Streifzug zurück.

Herz mit Tieren W Beitrag

In einem Wohngebiet trafen Tierfreunde und Gartenfreunde aufeinander. Die Gartenfreunde, schlossen sich zusammen und wollten die Katzen los werden und brachten ihren Unmut bei der Gemeinde vor. Die Katzenfreunde bestanden darauf weiter füttern zu dürfen.

So wurden wir von Tierschutz aktiv und trafen uns zu einem Gespräch mit den Gartenfreunden. Es war nicht einfach, denn bei den Gartenfreunden saß der Ärger schon tief über die "Hinterlassenschaften" der Katzen. Wir versprachen, die wilden Katzen zu kastrieren und die Katzenbabies einzufangen und zu vermitteln.