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Regenbogenbrücke

Regenbogen W

Wir bieten hier einen Ort des Erinnerns und der Trauer - die Regenbogenbrücke

Haben Sie den Verlust eines geliebten Tieres erlitten, veröffentlichen wir hier gerne Ihre Geschichte. Bitte schicken Sie uns einfach eine Mail an  mit Fotos, evtl. Geburts- und Todesdatum, einen Satz, den Sie Ihrem Tier mit auf den Weg geben wollen und was in Ihrer Erinnerung weiterlebt.

Ebenfalls werden wir hier verstorbenen Vereinstieren ein kleines virtuelles Denkmal setzen.

   
  • Minka
 

geboren:
ca. 2002

gestorben:
29.12.2017

 

 

  

 

Minka wurde aus einer total verwahrlosten Wohnung geholt.
Sie bekam weder regelmäßig Futter noch war ein Katzenklo vorhanden. Sie war abgemagert -wog gerade einmal 2,5 kg und hat sich häufig erbrochen.
Nach ärztl. Erstversorgung kam sie zu mir auf einen Pflegeplatz. Ein trauriger Anblick. Mit Geduld und Ruhe und med. Betreuung fasste sie langsam wieder Vertrauen. Spürbar dankbar für die Zuwendungen, die sie nie kannte oder lange nicht mehr erhalten hatte. Sie zeigte es mit Schmusen und konnte von Körpernähe gar nicht genug bekommen. Selbst spielen machte Spaß. Leider hatten wir nicht mehr viel Zeit. Nach 6 Monaten verschlechterte sich ihr Zustand rapide – verursacht durch einen Lebertumor, wie wir vermuten. Wir konnten sie nur noch von ihrem Leiden erlösen.
Ich bin dankbar, dass ich ihr in diesen Monaten noch Geborgenheit und Liebe geben konnte. Das Schicksal von Minka und das traurige Ende haben mich und meine Kollegen vom Tierschutzverein und unsere Tierärztin sehr bewegt.

geschrieben von Minkas Pflegemama

  • Minka_2
   

Buchtipp "Noras Traum" von Ilse Henkel  

Noras Traum W

Wir empfehlen insbesondere für Kinder das Buch von Ilse Henkel (ISBN 978-3-95488-030-0)

Es beschreibt eine wahre Begebenheit!

Das Mädchen Nora verliert ihr Kaninchen durch den Tod.Des Nachts hat sie einen wunderbaren Traum, sie besucht ihren Max'l auf der Himmelswiese ... und erkennt so, das Leben geht weiter auch für Tiere!

Mit diesem Buch möchte die Autorin betroffene Kinder (und auch Erwachsene) trösten und natürlich dazu beitragen, dass wir unsere Mitgeschöpfe mit anderen Augen sehen.

Dieses Buch beinhaltet ein Vorwort von Hr. Dr. Eugen Drewermann (Buchautor und engagierter Tierschützer)