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Grüße aus dem neuen Zuhause

Tierpyramide W

„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

Antoine de Saint-Exupery (Der kleine Prinz)

Wir freuen uns immer über Post von unseren ehemaligen Schützlingen und deren Besitzern.

Daher schreiben Sie uns einfach eine Email mit einem kleinen Bericht, wie es Ihrem Tier im neuen Zuhause geht, wie es sich eingelebt hat, wie Sie sich fühlen, welche besonderen Momente es gab usw..

Selbstverständlich sagen Fotos auch hier mehr als tausend Worte, daher schicken Sie uns doch bitte zudem ein paar Schnappschüsse Ihres Lieblings.

Die Veröffentlichung erfolgt natürlich anonym auf dieser Webseite!

   

DjamalSamsara

Hallo,
wir sind es: Djamal (vorher JellyBean) und Samsara (vorher Toffie). Wir wollten uns mal melden und erzählen, wie es uns geht.
Wir haben uns hier gut eingelebt und es gefällt uns hier sehr gut. Unsre neuen Dosenöffner können sich auch nicht beschweren. Wir helfen hier, wo wir können. Sei es beim Bettenmachen, beim Umdekorieren der Wohnung oder beim Sportmachen (wobei da immer gelacht und dann gesagt wird: so kann ich keinen Sport machen. Wir verstehen gar nicht warum.:-)) Außerdem helfen wir beim Zerkleinern von Kartons und Papiertüten (wir haben schon gehört, wie gesagt wurde, dass sie uns als Schredder vermieten wollen…. 🙂 ). Zusätzlich helfen wir beim Ausräumen der Einkaufstüten und beim Drücken der Toilettenspülung und wir halten die Terrasse sauber, indem wir viele trockene Blätter, die auf dem Boden liegen, und Erde (auch wenn sie feucht ist) mit unserem Fell in die Wohnung bringen.
Alles in allem sind wir schwer beschäftigt 🙂

DjamalSamsara 2Den ersten Schnee haben wir auch schon erlebt auf der Terrasse und das fanden wir erst komisch und dann toll. Vor allem, wenn dann Schneebälle geformt wurden und wir die über die Terrasse gejagt haben.


DjamalSamsara 5Da draußen ist es auch jetzt im Frühling und Sommer toll. Immer gibt es was zu sehen, Schmetterlinge, Vögel etc. Und die ganzen Pflanztöpfe sind für uns wie ein Abenteuerspielplatz. Da kann man toll rumklettern. Gerne liegen wir im Hochbeet oder in den Pflanztöpfen um uns auszuruhen von der ganzen Gartenarbeit. Das alles ist echt anstrengend 🙂

DjamalSamsara 4DjamalSamsara 3Die haben uns auch eine große Kiste mit Gras                                                                                         angepflanzt,wobei wir es viel liebermögen, darin
                                                                                       zu liegen anstatt das Gras zu fressen.


Gebürstet werden wir auch, was wir aber noch nicht so mögen. Wir gewöhnen uns aber langsam daran. DjamalSamsara 6Abends liegen wir gerne auf der Couch oder auf dem Wäscheständer und nachts gehen wir oft mit ins Bett.
Wir sind auch schon ganz schön gewachsen. Und wir haben unsere Dosenöffner schon gut erzogen 🙂
Das war es fürs erste Mal. Wir melden uns mal wieder. 🙂
Unsere Dosenöffner lassen ausrichten, dass sie sich herzlich bedanken, dass sie uns zu sich holen durften! Wir wären großartig!
Samsara und Djamal mit den Dosenöffnern (im Juni 2026)

MerryPippin

Seit nunmehr 4 Wochen sind Merry und Pippin in ihrem neuen Für-immer-Zuhause und sie haben sich schon gut eingewöhnt und ziemlich schnell große Fortschritte gemacht. Pippin hat sich als großer Schmusebär und Quatschkopf entpuppt, der seine Schwester Merry gerne aus dem Hinterhalt mit Sprung-Putzattacken überrascht und sich nachts zu den Füßen unserer Kinder kuschelt. 
Merry ist auch eine große und wilde Schmuserin, aber sie entscheidet selbst, wann sie Audienzen abhält ;-P Ihr sind die Kinder noch etwas suspekt. Beide fressen ihre Leckerlies schon aus der Hand und schnurren laut, wenn sie Aufmerksamkeit von uns bekommen. 
Sie machen einen zufriedenen Eindruck und sie suchen unsere Nähe. 
Wir sind mehr als glücklich, zwei so tolle Katzen gefunden zu haben und freuen uns schon sehr auf die gemeinsame Zukunft mit unseren beiden Tigern.


       MerryPippin 2      MerryPippin 3      MerryPippin 4      MerryPippin 5

Der Bericht wurde uns von den neuen Dosenöffnern von Merry (Miri) und Pippin (Foxi) aus Gelnhausen gesendet - Juni 2025

 

Ronny

Es war einmal in einem kleinen Dorf, ein mutiger Kater namens Ronny. Er lebte dort im Tierheim und träumte davon, eines Tages ein liebevolles Zuhause zu finden. Eines Morgens kam eine Familie ins Tierheim, und das jüngste Mitglied, ein kleines Mädchen, sah Ronny mit großen, strahlenden Augen an. „Das ist er!“ rief sie begeistert und umarmte die Luft, als wäre Ronny schon bei ihr.

Bald darauf zog Ronny bei uns ein und fühlte sich wie ein König in seinem neuen Schloss.

Die ersten Tage waren aufregend. Während das Mädchen mit Ronny spielte und ihn fütterte, war ihr älterer Bruder anfangs eher uninteressiert.

Nach und nach eroberte Ronny die Herzen der Familie. Er schnurrte beim Vorlesen von Geschichten und fand seinen Platz auf dem Schreibtisch des Bruders, wo er ihm half, seine Hausaufgaben zu „überprüfen“. Der Bruder, der anfangs skeptisch war, konnte nicht anders, als zu lachen.

Die Eltern, die zu Beginn etwas unsicher waren, entdeckten bald die Freude am Schmusen mit diesem energiegeladenen und liebevollen Kater.

Ronny, der einst im Tierheim auf seine Chance gewartet hatte, wurde zum strahlenden Helden der Familie. Jeden Abend, wenn die Sonne untergeht und der Mond am Himmel leuchtet, sitzen sie zusammen, Ronny schnurrt, während ihm zärtlich über das Fell gestreichelt wird.

Ronny wurde nicht nur zum besten Freund, sondern auch zu einem treuen Gefährten und Lehrer. In diesem kleinen Dorf leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage, und überall, wo Ronny auftaucht, ertönt der freudige Ruf: „Rooooooonnnnny!“, der die Herzen aller erhellt.

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Ein besonderer Dank geht an die wunderbaren Helfer*innen im Tierheim, vor allem an Frau G., die uns auf diesem Weg begleitet hat und uns diesen großartigen Kater anvertraut hat.
Wenn auch du den Wunsch nach einem Kater hast, überlege, einen Kater aus dem Tierheim zu adoptieren – du wirst mit Freude und Liebe überschüttet ❤️

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Nike grüßt ganz lieb aus ihrem neuen Zuhause. Sie musste ihre Kinder zwar im Tierheim zurücklassen, wird dafür jetzt aber von Olaf verwöhnt, der vor ca. 6 Jahren ebenfalls aus dem Seligenstädter Tierheim zu uns kam. Die beiden haben sich schon nach 3 Tagen prima verstanden, Nike hat auf jeden Fall die Hosen an und lässt sich jetzt richtig verwöhnen. 🙂

Moin! Ihr Freunde des Tierheims Seligenstadt und diejenigen, die es noch werden wollen.

Wer euch hier was schreibt? Ja, der Kater „Bärchen“ (Name von der Redaktion geändert). Ich habe euch eine ziemlich verrückte Geschichte zu erzählen:
Nachdem ich vor gut 4 Jahren auf die Welt gekommen bin, ging es mir zunächst gar nicht gut. Irgendetwas ist mir widerfahren, über das ich lieber gar nicht schreiben mag - nur vielleicht so viel, dass es mich tatsächlich den Schwanz gekostet hat und hier nur ein kleiner Stummel übrig ist.

 Kiro 5Aber lieber jetzt mal zu dem, was mich wirklich berührt: Meine Verletzung wurde zwar ordentlich versorgt, aber ich musste mir ein neues Zuhause suchen. Nach einiger Zeit der Vernachlässigung - ich hatte ja nicht gelernt, mich vollständig selbst zu versorgen – konnte ich einer netten Person zulaufen und wurde sehr freundlich aufgenommen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich war. Trinken, Essen, gestreichelt werden, Spielen und ein warmes Plätzchen zum Ausruhen. Toll, meine Welt war wieder in Ordnung.

Nur, dass ich ein Kater der Rasse „Perser“ bin und meine Fellpflege nicht nur mir ziemlich viel Arbeit macht. Kurzum, mein neuer Mensch war mit dieser Aufgabe – ebenso wie ich – hoffnungslos überfordert. So verfilzte mein Fell immer mehr und es war kein Durchkämmen mehr möglich. Glück im Unglück – wie das Leben so spielt habe ich doch tatsächlich in meinem neuen Zuhause noch Jemanden kennengelernt, der sich zutraute mich auch in diesem Punkt adäquat zu versorgen. Schweren Herzens habe ich mich also von der neuen Gemütlichkeit getrennt und bin umgezogen.

Frisch angekommen war ich restlos begeistert. In der neuen Pflegestelle war es ganz toll: Alles war auf Katzenhaltung eingestellt, leckeres Futter, saubere Katzenklos, spezielles Trinken sowie Wasser, Streicheleinheiten, andere Katzenkollegen zum Spielen und Toben, ein gemütliches Plätzchen, wo ich Ruhe habe. Wäre da nicht eine andere Katzendame gewesen, die offensichtlich das Hausrecht verteidigte. Alles war super bis auf eben die Tatsache, dass dieses Mädel mir auch nach einigen Wochen einfach keine Gelegenheit gab, mich mit ihr anzufreunden. Alle Bemühungen und selbst freundlichstes Schnurren halfen nicht. Zum Bedauern meines neuen Pflegemenschen gab es einfach keinen Frieden, sodass eine andere Lösung gefunden werden musste.

Was soll ich sagen? Die Kontakte zum Tierheim Seligenstadt brachten ganz schnell ein Ergebnis: Ruckzuck war mein Bild in der Zeitung und es haben sich ganz schnell Leute gefunden, deren Herz ich im Fluge erobern konnte. Die verfügen sogar über langjährige Erfahrung in der Haltung von Langhaarkatzen. Schon nach 2 Tagen war mein Koffer gepackt und ich habe ein neues Zuhause gefunden, in dem ich mich wohlfühle. Stellt euch vor: Seit ich hier bin, schnurrt sogar eine Bettschublade. Die habe ich mir nämlich erobert.

Zufrieden grüßt euch Kiro„Bärchen“

PS.: Mein Name ist zwar ein Anderer, aber der passt auch. Von hinten sehe ich aus wie ein kleiner Panda 😉

Kiro 4
Von meinem derzeitigen Lieblingsplatz, wo ich gerade wieder liege und schlafe. Bis bald!



Moin liebe Bärchen-Fangruppe!
Ich brauche dringend eure Hilfe - denn ich verstehe da etwas nicht: Stellt euch vor - immer wenn ich mich in der Bettschublade verstecke (und das mache ich ja ausgiebig), weiß mein Besitzer sofort und ganz genau wo ich bin. Der macht noch nicht einmal die Schublade auf um nachzusehen. Habt Ihr eine Ahnung wie das kommt? Kann das ein Zauberer sein bei dem ich da wohne?
Sonderbare Dinge gehen vor sich: Meine Lieblingsspielmaus war seit gestern verschollen und heute Nachmittag liegt sie wieder mitten in meinem Zimmer. Ist das ein weiterer Hinweis auf Zauberei?

KiroOphelia

 

Heute war wieder ein besonderer Tag. "Putztag" hat meine Familie das genannt. Ich gewöhne mich so langsam an den Lebensrhythmus meiner Familie. Nach dem ausschlafen - also erst wenn es richtig hell wird - steige ich aus meinem Körbchen (wo auch immer ich mir das für die Nacht eingerichtet habe) und wecke zusammen mit dieser weißen Schneeflocke im Angora-Fell die Familie.

 

 

Das geht recht leicht, denn ich habe die ja die ganze Nacht schlafen lassen. Kiro 3Die stehen dann auf und ich bekomme zusammen mit meiner Kollegin ein leckeres Frühstück. Ich schaue noch zu, wie die sich selbst versorgen, Kaffee kochen und sich um ihr Frühstück kümmern. Na, vielleicht fällt da etwas für mich ab? Nee, - war wohl nichts - nur ein paar Streicheleinheiten. Ich schnurre und suche zufrieden und satt den Weg zurück in die Bettschublade wo ich erst mal den Rest des Tages verbringe und ich den "Putztag" weitestgehend verschlafe. Selbst der Staubsauger, welcher die "Schneeflocke" in Panik versetzt (keiner weiß warum) lässt mich gelassen bleiben.

Aufregung gab es nur noch nach dem Abendessen als ich wieder in der Schublade liege: Hatte ich doch die Hoffnung, die vergessen das heute - aber Nein! "Fellpflege" ist doch noch dran. Da ich schon weiß, wie das abläuft (habe euch ja kürzlich berichtet) beruhige ich mich schnell und schnurre wieder, während ich gekämmt werde - bis die Knötchen drankommen. Da verliere ich schnell die Lust (aber auch ein paar "Butzies") und mein Besitzer geht wieder in den Streichelmodus über. Irgendwann wird es mir zuviel und ich flüchte mal zur Abwechslung zurück in meine Katzenhöhle. Woher weiß mein Besitzer schon wieder wo ich bin? Hmm, grübel, grübel ...