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Tierschutzverein Seligenstadt u.U.
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FN Xmas 2021

... der Weihnachtswunschbaum beim Fressnapf:

 

Wir freuen uns riesig, dass wir auch dieses Jahr wieder einen Weihnachtswunschbaum beim Fressnapf in Kleinkrotzenburg aufstellen dürfen und sagen vorab schon einmal

FN Xmas 2021 2      

  DANKE!!FN Xmas 2021 3

 

Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es, jemanden eine Freude zu bereiten und gleichzeitig einen guten Zweck zu fördern?

Kalender 2022

Wir haben uns für euch etwas ganz Tolles überlegt! Ihr bekommt für nur 12€ einen wunderschönen Kalender für das Jahr 2022 mit unseren Tieren und unterstützt mit dem Kauf unseren Tierschutzverein. 

Ihr könnt euch gerne einen Kalender bestellen, per Mail: oder auch per Telefon: 06182-26626. Abholung im Tierheim, am besten Samstag nachmittags oder nach telefonischer Absprache.

Das neue Gebäude für Katzen-Quarantäne, Fundhund-Aufnahme und Verwaltung auf dem Vereinsgelände steht. Davon konnten sich vor Ort auch der 1. Stadtrat Seligenstadts, Michael Gerheim, und der Kreisbeigeordnete Carsten Müller ein Bild machten.
Unser Vorstandsmitglied Peter Sona führte beide Herren durch das neue Gebäude und berichtete dabei von Problemen beim Bau, vor allem wie schwierig es war, die Fachfirmen für das Gebäude zu bekommen. Auch die fehlenden Rohstoffe hatten eine Auswirkung auf die Bauzeit. Peter Sona verwies zudem auf die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, die das Gebäude nachhaltig gestaltet.
Unsere Tierheimleiterin Renie Sona und Nicole Fuchs, die stellvertretende Tierheimleiterin, zeigten sich erfreut, dass sie nun nach dem bald abgeschlossenen Innenausbau mehr Platz für die Aufnahme von Tieren haben. Gerade in diesem Jahr gab es sehr viele Kitten, so dass das Tierheim momentan 36 Katzenbabys in der Vermittlung hat. Diese sind nicht nur im Tierheim, sondern auch auf privaten Pflegestellen untergebracht. Während Corona haben sich scheinbar viele Menschen eine Katze zugelegt, waren dann aber damit überfordert und haben sie ausgesetzt.
„Natürlich sind die wenigsten dieser Katzen kastriert - denn das hätte ja Geld gekostet - und so haben sich diese munter fortgepflanzt“ bemerkte Renie Sona im Gespräch.
„Deshalb sind wir auch dankbar für die schnelle Umsetzung der örtlichen Katzenschutzverordnung in Seligenstadt dieses Frühjahr, nachdem die Stadtverordnetenversammlung sich entsprechend positioniert hatte. Die Verordnung gibt uns einfach Rechtssicherheit in unserer alltäglichen Arbeit“ betont Nicole Fuchs, die zudem Leiterin der Katzenabteilung ist. Herr Gerheim wies darauf hin, dass Seligenstadt mit seiner Katzenschutzverordnung eine Vorreiterrolle im Kreis Offenbach innehat und hofft, dass noch viele Städte im Umkreis dem guten Beispiel folgen.
Nicht nur das neue Gebäude wurde von den beiden Herren besichtigt. Sie durften sich zudem die Katzen- und Kleintierabteilung anschauen. Die Kleintierabteilung wurde ihnen von dessen Leiterin Sabine Fuchs vorgestellt. Sie erfuhren, dass hier vor allem Kaninchen und Meerschweinchen aufgenommen werden, aber auch immer einmal wieder Ratten, Hamster oder ab und zu Exoten wie Degus. Viele der Tiere kommen aus schlechter Haltung mit nur wenig Bewegungsmöglichkeit und sind teilweise auch zusätzlich noch tragend. Im Tierheim haben sie dann genug Bewegungsfreiheit, werden aufgepäppelt und liebevoll von den vielen Mitarbeitern betreut. Sie werden auf Krankheiten untersucht, geimpft und kastriert.
Renie Sona betont, dass die Katzen sobald sie im Tierheim aufgenommen werden, alle auf Katzenaids, Katzenleukose und Giardien getestet und bei einem positiven Ergebnis medizinisch behandelt werden. Das machen leider die meisten Tierheime nicht, da die Tests recht teuer sind. Die Katzen werden außerdem, wenn nötig kastriert, geimpft, tätowiert und gechipt.
Nach dem Rundgang unterhielt man sich weiter über den Betrieb des Tierheims und Themen aus dem Tierschutz wie wildlebende Katzen, Fundhunde und eigene Erfahrungen mit Tieren.
Kreisbeigeordneter Carsten Müller lobte die Arbeit aller ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierheims des Tierschutzvereins und zeigte sich beeindruckt von deren Engagement.

  Findefix

Um vermisste Haustiere schnell wieder mit ihren Besitzern zusammenführen zu können, haben wir 3 Chiplesegeräte von FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, erhalten. Mit Hilfe des Lesegeräts lässt sich die Nummer eines Mikrochips bei Hunden, Katzen und Co. einfach und schnell auslesen und der Besitzer ermitteln – sofern das Tier registriert ist. Unterstützt wird die Aktion vom Tiernahrungshersteller Mars Petcare, der insgesamt 500 Chiplesegeräte anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von FINDEFIX sponsert.

Findefix 2

„Immer wieder kommt es vor, dass geliebte Haustiere entlaufen oder entfliegen. Werden diese Tiere aufgegriffen, landen sie meist bei uns im Tierheim. Nur, wenn sie gekennzeichnet und registriert sind, können wir Tier und Halter schnell wieder zusammenführen. Wir freuen uns daher sehr über die Lesegeräte von FINDEFIX für unser Tierheim“, sagt Renie Sona, Leiterin des Tierheims.

Kennzeichnung und Registrierung ermöglichen schnelle Identifizierung

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Die Kennzeichnung erfolgt bei Hunden, Katzen, Kleintieren und Pferden mithilfe eines reiskorngroßen Transponders mit Mikrochip, der vom Tierarzt unter die Haut gesetzt wird. Anschließend kann der Halter sein Tier mit der 15-stelligen Chipnummer kostenfrei bei FINDEFIX registrieren. Bei Vögeln wird anstelle einer Chipnummer die Ringnummer registriert. Grundsätzlich machen Kennzeichnung und Registrierung auch bei Tieren Sinn, die normalerweise nicht nach draußen dürfen, z.B. reine Wohnungskatzen. „Ein Entwischen durch die Haustür oder ein Fenster kann niemals ganz ausgeschlossen werden“, sagt Nicole Fuchs, stellvertretende Tierheimleiterin.


Zudem habe die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands in den vergangenen Wochen gezeigt, auf welch tragische Weise Haustiere von ihren Besitzern getrennt werden können: Tiere wurden von der Flut davongespült, fanden angesichts der verwüsteten Umgebung nicht mehr nach Hause oder konnten aus zerstörten Häusern ins Freie gelangen.

„Die Kennzeichnung und Registrierung hilft auch bei Tragödien wie dieser, Menschen wieder mit ihren geliebten Tieren zusammenzuführen“, so Nicole Fuchs. Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland, ergänzt: „Als Mars Petcare wollen wir einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass kein Tier auf der Strecke bleibt! Aus diesem Grund ist es für uns selbstverständlich, FINDEFIX dabei zu unterstützen, entlaufene Tiere schnellstmöglich zu ihren Tiereltern und in ihr liebevolles Zuhause zurückzuführen. Die Initiative markiert einen weiteren wichtigen Schritt bei unserem Vorhaben, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen.“

Damit also möglichst viele Fundtiere nicht im Tierheim verweilen müssen, sondern wieder nach Hause zurückkehren können, appellieren wir an alle Halter, ihre Tiere unbedingt kennzeichnen und bei FINDEFIX registrieren zu lassen.

juleica