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Regenbogenbrücke

Regenbogen W

Wir bieten hier einen Ort des Erinnerns und der Trauer - die Regenbogenbrücke

Haben Sie den Verlust eines geliebten Tieres erlitten, veröffentlichen wir hier gerne Ihre Geschichte. Bitte schicken Sie uns einfach eine Mail an  mit Fotos, evtl. Geburts- und Todesdatum, einen Satz, den Sie Ihrem Tier mit auf den Weg geben wollen und was in Ihrer Erinnerung weiterlebt.

Ebenfalls werden wir hier verstorbenen Vereinstieren ein kleines virtuelles Denkmal setzen.

   
  • Jenny_3
 

  geboren:
  ca. 2012

  gestorben:
  27.04.2018

  

  

 


Über Jenny wissen wir fast nichts. Sie wurde abgegeben nachdem ihr Besitzer, der sie auch nur ca. ½ Jahr hatte, ins Pflegeheim kam. Erwähnt wurde von ihm bereits ihre Unsauberkeit. Nach ärztl. Untersuchung kam sie zu mir auf einen Pflegeplatz. Ich bemerkte schon bald, dass Jenny weder spielte noch gewohnt war, körperlichen Kontakt zu haben. Nach einiger Zeit fasste sie Vertrauen und nach und nach fand sie Gefallen an Zuwendungen, Spielen und Schmusen. Leider verschlechterte sich ihre Unsauberkeit. Der anfängliche Verdacht, dass es sich um Protestpinkeln handelt, erwies sich als falsch. Bei einer weiteren neurolog. Untersuchung wurde ein genetischer Defekt durch Überzüchtung festgestellt, der leider sehr oft vorkommt. Da es keine Aussicht auf Besserung gab, mussten wir trotz allem Entsetzens darüber, Jenny über die Regenbogenbrücke schicken. Ein zu kurzes trauriges Katzenleben, das uns alle bewegt hat.

geschrieben von Jennys Pflegemama

  • Jenny
  • Jenny_2
  • Jenny_3

   

Buchtipp "Noras Traum" von Ilse Henkel  

Noras Traum W

Wir empfehlen insbesondere für Kinder das Buch von Ilse Henkel (ISBN 978-3-95488-030-0)

Es beschreibt eine wahre Begebenheit!

Das Mädchen Nora verliert ihr Kaninchen durch den Tod.Des Nachts hat sie einen wunderbaren Traum, sie besucht ihren Max'l auf der Himmelswiese ... und erkennt so, das Leben geht weiter auch für Tiere!

Mit diesem Buch möchte die Autorin betroffene Kinder (und auch Erwachsene) trösten und natürlich dazu beitragen, dass wir unsere Mitgeschöpfe mit anderen Augen sehen.

Dieses Buch beinhaltet ein Vorwort von Hr. Dr. Eugen Drewermann (Buchautor und engagierter Tierschützer)